Bundestagswahl 2017

Die Bundestgwahl 2017 fanden am 24.09.2017 statt. Die SPD ging mit dem Kanzlerkandidaten Martin Schulz ins Rennen.

Für den Wahlkreis Nienburg II-Schaumburg (Wahlkreis 40) ging Marja-Liisa Völlers ins Rennen. Am 24. Juni 2016 haben die Delegierten der SPD Marja-Liisa Völlers als Kandidaten für den Bundestag gewählt. Sie kommt aus Münchehagen und setzte sich bei der Konferenz mit 71 von 114 Stimmen gegen den Schaumburger Ralph Tegtmeier durch.

Bei der Bundestagwahl reichte es leider nicht für das Direktmandat. Trotz eines guten Listenplatzes reichte es nicht für den Einzug in den Bundestag am 24.09.2017. Durch die Ergebnisse der Landtagswahlen in Niedersachsen und der Besetzung des niedersächsischen Kabinetts mit Carola Reimann als Sozialministerin, die zu der Zeit Mitglied im Bundestag war, konnte Marja-Liisa Völlers in den Bundestag nachrücken. Seither vertritt Sie uns in Berlin. Aktuelle Infos finden Sie unter: www.marjavoellers.de


 

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger in der Samtgemeinde Lindhorst,

gern möchte ich, Marja-Liisa Völlers, die Gelegenheit nutzen, mich Ihnen als die SPD-Kandidatin für den Bundestagswahlkreis 40  Nienburg II – Schaumburg vorzustellen und Ihnen einen ersten Einblick in einige meiner politischen Position am Beispiel der sozialen Gerechtigkeit zu geben:

 

 

Alter:

32 Jahre

Geburtsort:

Bückeburg

Wohnort:

Münchehagen

Beruf:

Studienrätin an der IGS Schaumburg in Stadthagen

Politische Ämter:

Mitglied im Ortsrat Münchehagen, im Stadtrat von Rehburg-Loccum und im Kreistag des Landkreises Nienburg

Stellvertretende SPD-Unterbezirksvorsitzende im Kreis Nienburg

Stellvertretende SPD-Ortsvereinsvorsitzende in Rehburg-Loccum

Weitere Ehrenämter:

Stellvertretende Kreisvorsitzende der AWO im Landkreis Nienburg

Museumsführerin in den Badeanlagen Romantik Bad Rehburg

Weitere Mitgliedschaften:

Sparte Tischtennis des TSV Loccum

Sparte Boule des Mönkehäger Dörpverein

Passives Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Münchehagen

Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)

Ein Einblick in die politischen Positionen:

Soziale Gerechtigkeit bedeutet, dass Menschen in diesem Land von dem, was sie erarbeiten, auch gut leben und Rücklagen für schlechte Zeiten oder das Alter bilden können.

Soziale Gerechtigkeit heißt auch gleicher Lohn für gleiche Arbeit. Zwar sind erste Schritte für die Eindämmung von Leiharbeit und Werkverträgen gegangen worden, weitere müssen folgen.

Soziale Gerechtigkeit ist für mich, dass Frauen in diesem hochindustrialisierten Land für die gleiche Arbeit den gleichen Lohn bekommen wie Männer.

Soziale Gerechtigkeit heißt Bildungschancen für alle. Kinder jeglicher Herkunft können nach meiner Überzeugung gut und konstruktiv miteinander und voneinander lernen. Ich möchte, dass wir ein Recht auf Ganztagsbeschulung einführen.

Soziale Gerechtigkeit meint gerechte und sichere Arbeitsplätze und Renten.

Soziale Gerechtigkeit ist aber vor allem folgender Punkt: Solidarität. Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass finanzstarke Menschen mehr als bisher leisten können. Zum Beispiel sollten große Vermögen und Erbschaften stärker besteuert werden.

Abgesehen von diesen Schwerpunkten sind immer wieder neue bundespolitische Themen für unseren Wahlkreis relevant. Hier werde ich mich für sinnvolle und gute Lösungen im Sinne der Bürgerinnen und Bürger einsetzen und mit Ihnen einen regen Austausch suchen.

Auf meine zukünftige Arbeit im Interesse der Bürgerinnen und Bürger in den Gemeinden der Landkreise Schaumburg und Nienburg freue ich mich!